Mit mir auf die Runde

Du spielst gerne Golf, übst aber relativ selten auf der Driving Range und nimmst auch nicht regelmäßig Trainerstunden? Dann könnte ein Coaching das richtige sein. Ich bin zwar kein Fan von dem Begriff - aber gut, dann nennen wir es eben so. 

Kurz zusammengefasst: Beobachten, Empfehlungen geben, Nachfragen klären.

 

Einführungspreis: Übernahme des Greenfees + 50 Euro (9 Löcher) bzw. 75 Euro (18 Löcher)


So sieht der Plan aus: Wir spielen zusammen eine Runde Golf (9 oder 18 Löcher). Nach der Hälfte der Runde bespreche ich mir Dir ein paar Punkte, die du anders machen könntest. Dabei geht es hauptsächlich um Thematiken wie Spielstrategie, Selbstbewusstsein und dem Aufzeigen von Stärken sowie Schwächen. Außerdem kann ich Empfehlungen zur deiner Ausrüstung (Schläger und Bälle) geben und Reiseziele für jegliche Preisklasse empfehlen. Wenn technische Schwungprobleme erkennbar sind, kann ich diese auf Wunsch ansprechen, würde Dir aber im Anschluss empfehlen, diese mit einem Golflehrer deiner Wahl zu verbessern.  


Warum ich der richtige für die Runde bin?

  • Ich spiele seit mehr als 25 Jahren Golf und habe als junger Schüler mit dem Sport begonnen. Mein Handicap bewegt sich seit Jahren zwischen 3 und 5, was okay ist, aber durchaus weit weg von wirklichen Spitzenspielern liegt. Das sehe ich beim "Coaching" aber positiv, denn +Handicapper haben ganz andere Probleme, um noch ein klein bisschen besser zu werden. Es ist wie bei den meisten Dingen im Leben: Ziemlich gut zu werden ist machbar, ein absoluter Profi zu sein, extrem schwierig. Ich sehe mich selbst als passabel guten Golfer, der mit relativ wenig Aufwand relativ solide unterwegs ist. Dieses Wissen kann man in allen Stufen des Golfspiels nutzen, egal ob als Anfänger oder auf dem Weg zum Single-Handicap. 
  • Außerdem hatte ich über Jahre mit Rückenschmerzen zu kämpfen (leichter Bandscheibenvorfall), die ich durch Nachfragen und das Ausprobieren verschiedenster Übungen zu nahezu 100 Prozent abstellen konnte. Auch hier zeigt sich wieder: Jeder Mensch ist ein wenig anders. Aber geht nicht, gibt's nicht. Das reden einem aber gerne verschiedenste Spezialisten ein. Ich glaube, dass die meisten viel mehr erreichen können, als sie sich selber zutrauen. 
  • Golf, Golf, Golf. Ich habe viel Golf gesehen: Ob Major oder Ryder Cup, Interviews mit Spitzenspielern wie Martin Kaymer, Luke Donald oder Colin Montgomerie, Pro-Am-Teilnahmen in Wentworth, Portugal oder in Chicago. Als Golf-Journalist und begeisterter Spieler habe ich außerdem auf mehr als 200 Golfplätzen abgeschlagen.
  • Ich habe immer in irgendeiner Form für eine Mannschaft gespielt. Insofern verstehe ich, wie man als Golfer mit Aufregung und Anspannung umgeht. Aktuell spiele ich in der AK30 des GC Eschenried, wo wir in dieser Saison in der höchsten Liga den 1. Platz erspielt haben und im Finale um den Bayerischen Meistertitel antreten dürfen.