10 Dinge, die Sie auf der Driving Range nicht machen sollten

Bälle schlagen? Besser mit Plan!

Trainingsplan auf der Driving Range
Perfekte Driving Range in Costa Navarino, Griechenland

So bitte nicht!

Einen oder zwei Eimer auf der Driving Range zu schlagen, gibt vielen Golfern zwar das gute Gefühl, etwas getan zu haben. Aber es ist auch der Grund, warum Sie ab einem gewissen Level Ihr Handicap nicht mehr verbessern werden. Was Sie brauchen ist ein sinnvoller Trainingsplan, der Ihnen bei jeder Einheit ein Feedback gibt. Das Gute daran: Sie werden weniger Bälle schlagen, schneller fertig sein und gleichzeitig mehr Erfolg in Ihrem Spiel haben.

 


  1. Den Körper nicht mit einem kurzen Warm-up aufwärmen
  2. Bälle "geradeaus" in eine Richtung schlagen
  3. Mit den langen Schlägern und Hölzern beginnen und versuchen, gleich möglichst weit zu schlagen
  4. Kein Ziel beim Schlag haben
  5. Mehrfach denselben Schläger hintereinander spielen
  6. Mehrfach dasselbe Ziel anspielen
  7. Den Ball immer aus einer perfekten Lage spielen
  8. Nicht über den jeweiligen Schlag nachdenken
  9. Nur die Schläge spielen, die Sie relativ gut beherrschen
  10. Unter Zeitstress beim Üben sein und anschließend gestresst zum Abschlag kommen

1) Einschlagen

Wenn Sie sich vor einer Runde warmmachen möchten, können Sie zehn bis 20 Bälle zum Einschlagen nutzen. Hierbei geht es darum, ein Gefühl für die Bewegung zu bekommen und die Muskulatur auf die Runde einzustimmen. Je nach Spielertyp und Tagesform kann diese Phase kürzer oder länger dauern. 

2) Situatives Training

Im Anschluss sollten Sie aber mit einem Fokus und Ziel Bälle spielen, um sich die Bestätigung zu holen, dass Sie den Ball auch ins Ziel schlagen können.

3) Techniktraining

Sie arbeiten mit Ihrem Trainer an einer Verbesserung im Schwung. Hierbei ist es normal, viele Bälle mit einem Schläger zu spielen, bis sich der Bewegungsapparat an das veränderte Schwungbild gewöhnt hat. Ziel ist es, die Bewegung zu automatisieren, um nicht mehr über den Schwung nachdenken zu müssen. Zur regelmäßigen Überprüfung des Schwungs (ohne Trainer) ist auch eine Videoaufnahme oder das Schwingen vor einem Spiegel sinnvoll. 


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